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Todesnachricht von Bruce Pierce

Am frühen Morgen des 16.08.10 starb das "The Order"-Mitglied Bruce Pierce im Hochsicherheitsgefängnis von Allenwood in Pennsylvania. Bruce Pierce wurde 1985 verhaftet und wegen Mordes an dem jüdischen Radiomoderator Allen Berg zu einer Gefängnisstrafe von insgesamt 252 Jahren verurteilt. Zuvor befand er sich auf der Flucht und stand auf der Liste der meistgesuchtesten Männer vom FBI in den USA.

2001 erschien im amerikanischen "Resistance-Magazin" ein Interview mit Bruce Pierce, welches später im Fahnenträger in deutscher Sprache veröffentlicht wurde. Aus gegebenem Anlass werden wir das deutsche Gespräch nochmals veröffentlichen.

[Zum Gespräch]

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Russische Gefangene

Da sich in den russischen Kerkern unzählige gefangene Kameraden befinden, beginnen wir damit unseren Lesern einige Gefangene vorzustellen.

Wer sich mit der [russischen Bewegung] beschäftigt, dem fällt auf, dass die dortigen Nationalisten einen weitaus offeneren Kampf führen. An oberster Stelle steht in Russland die Vernichtung der Volksfeinde, was zielstrebig umgesetzt wird. Sofern die Kameraden gefasst und verurteilt werden, drohen den meisten jahrzehntelange Haftstrafen. Trotz miserabler Haftsituationen durch mangelnde Hygiene und Versorgung, Justizterror, Schläge und Arbeitssklaverei bewahren die Kameraden dennoch den eisernen Willen auch im Kerker für den Schutz des russischen Volkes zu kämpfen. Als Beispiel dienen uns hierfür einige Mitglieder der "SPAS"-Einheit, die die Gelegenheit im Kerker dazu nutzten, um die kaukasische Mafia zu bekämpfen.

Wir rufen alle Kameraden auf Briefe und Grußkarten in die russischen Kerker zu schicken. Die wenigsten Russen verstehen vermutlich deutsch oder englisch und von daher sollten wir auf aussagekräftige Bilder und Motive zurückgreifen, durch die die Kameraden unsere Solidarität spüren.

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Repression in Spanien - brutaler Polizeiübergriff auf private Feier

Am Sonnabend, den 12.Juni, sollte eine private Feier im so genannten Skinhouse in der südlichen spanischen Region Katalonien stattfinden. Das Tagesprogramm sollte mit verschiedenen Aktivitäten wie einem Fußballturnier, Grillen, Konferenzen, einer Ausstellung von historischem Material und einem Konzert gestaltet werden. Dies alles sollte auf einem Privatgrundstück mit Zeltplatz und Schwimmbad stattfinden, welches sich im Besitz des Aktivisten Enrique Valls befindet.

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Bekanntgabe der Solidaritätsseite für Kay Diesner

Auf diesem Weg möchten wir auf die neue Weltnetz-Präsenz für den zu 3-mal lebenslanger Haftstrafe verurteilten inhaftierten Kameraden Kay Diesner [www.kay-diesner.info] aufmerksam machen. Diese Weltnetzseite versteht sich als Aufklärungsportal über den Fall Kay Diesner. Die Durchführung dieses Projektes ist in unseren Augen nötig, da uns immer wieder auffällt, wie viele Menschen, gerade in unseren Reihen, entweder Kay Diesner überhaupt nicht, oder nur die brd-Lügen-Medien-Berichte über ihn kennen. Folgt man der öffentlichen Meinung, so handelt es sich bei Kay um einen wahnsinnigen Kriminellen, eine Gefahr für jeden Bürger. Es ist schlimm, dass die Menschen, die behaupten, sie hätten das Lügengebilde dieses Systems durchschaut, auf einmal in dem Fall Diesner ihre Informationen einzig und allein aus den allseits als Lügenmonopol bekannten Systemmedien beziehen und diesen auch noch Glauben schenken. Leider hat Kay keine Möglichkeit sich gegen all die Vorwürfe zu wehren, deswegen ist es unsere Pflicht, dies für ihn zu tun. Es muss eine Gegenöffentlichkeit zu den Systemmedien geben, nur so wird es möglich sein, dass Kay endlich die ihm verdiente Beachtung in unseren Reihen erhält. Er ist kein Held, kein Märtyrer, er ist ein idealistischer deutscher Kämpfer, der sich wehrte, gegen hinterlistige linke Lüge, Hetze und Gewalt. Nicht mehr und nicht weniger. Das, wovon viele in unseren Reihen groß und breit sprechen, das hat Kay durchgezogen. Es ist heuchlerisch sein Handeln im Nachhinein als krank, falsch, dumm oder ähnliches zu bezeichnen, später ist man immer schlauer und keiner von uns hat sich in Kays Lage befunden. Uns liegt am Herzen, dass diese Unterstützungsseite Verbreitung findet, so dass der ein oder andere doch noch die Gelegenheit hat, sich ein neues Bild von Kay zu verschaffen und Kay so ein paar Unterstützer mehr erhält.

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Mord in der JVA-Remscheid

Mit lauter Entsetzen konnte die breite Masse Mitte April den Systemmedien entnehmen, dass ein verurteilter Kindermörder und -schänder in der JVA-Remscheid während der Besuchszeit seine mehr oder weniger Lebensgefährtin innerhalb der Anstalt ermordete.

Ob das Entsetzen berechtigt ist, sei dahingestellt, denn wer sich einigermaßen mit dem Vollzugssystem der brd auskennt, weiß, dass derartige Verbrecher sämtliche Vorzüge innerhalb bundesrepublikanischer JVAs genießen. In zahlreichen Anstalten ist es so, dass „normale“ Strafgefangene nichts zu melden haben, da Sexualstraftäter in der Mehrheit sind und von „oben“ beschützt werden. Es ist daher nichts Ungewöhnliches für einen normalen Strafgefangenen, wenn er Sprüche hört, nachdem er sich gegen Kinderschänder ausgesprochen hat, wie „Wieso, Kinder ficken ist doch geil!“.

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Urteil im Prozess um Josué nun rechtskräftig

Im letzten Jahr berichteten wir mehrmals über die Prozessgeschehnisse um Josué Estebanez de la Hija, der sich 2007 in einer Madrider U-Bahn gegen etwa 50 Antifaschisten wehrte. Da ein Antifaschist dabei zu Tode kam und ein anderer verletzt wurde, wurde Josué vom höchsten spanischen Gericht zu einer 26-jährigen Gefängnisstrafe wegen Mordes verurteilt.

Wie uns mitgeteilt wurde, wurde  am 04. Mai Josué Estebanez‘s Berufungsverhandlung vom obersten spanischen Gericht abgelehnt. Als Grund für die Ablehnung der Berufungsverhandlung wurde erwähnt, dass Josué seine „Tat“ aus ideologischen Gründen begangen haben soll und er illegale Waffen bei sich trug und einsetzte. Josué soll seine Tat zudem vorsätzlich begangen haben in Form seiner „plötzlich unerwarteten und unvorhersehbaren Aggression“. Das Gericht fügte hinzu, dass es übereinstimmende Zeugenaussagen gab und Beweise von Sachverständigen, die den Tathergang detailliert beschreiben. Die Bewertungen dieser „Beweise“ können laut Gericht nicht als willkürlich eingestuft werden, da der tödliche Stich von Carlos Palomino beabsichtigt und von mehreren Zeugen bestätigt wurde.

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Neuerscheinung: Politische Verfolgung in Österreich

 

Entstehung und Anwendung des sog. "NS-Verbotsgesetzes"

von Andreas Thierry


 

Das Thema "Politische Verfolgung in Österreich" ist ein ebenso umfangreiches wie vielschichtiges, daß es schier unglaublich ist, daß es bis zu diesem Werk keine Gesamtschau zu diesem Thema gab. Schon dieser Umstand allein dürfte eine Antwort auf die Frage sein, warum die politische Verfolgung Andersdenkender in Österreich effizienter ist, als irgendwo sonst auf der Welt: Die Tatsache, daß es sie gibt, ist außerhalb der Kreise der Betroffenen, weder bekannt noch von Interesse. Hunderte von Prozessen, die es allein seit Nivellierung des verfassungswidrigen "NS-Verbotsgesetzes" 1992 gab, wurden im stillen Kämmerlein, abseits der öffentlichen Wahrnehmung geführt.

 

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Bekanntgabe: JVA-Report 01/10

 

Inhaltsübersicht:

 

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Die russische NS-Bewegung - An der Ostfront

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Im Gespräch mit Aufbruch

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Der Kern des Deutschtums

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Mindestvollstreckungsdauer bei Lebenslang mit besonderer Schwere der Schuld

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Revolution des Geistes

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Im Gespräch mit Frank Rennicke

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Demonstrationsbericht Recklinghausen

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Offener Brief an alle treuen Deutschen

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Das Verbieten von Symbolen

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Vor der Versöhnung kommt die Wahrheit

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Botschaft der Gefallenen

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Zahl der Tierversuche wieder gestiegen

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Haftberichte, Gedichte, Heftbesprechungen uvm.

 

Umfang: 72 Seiten

 

Der Preis einer Ausgabe beträgt 2,00 T€uro plus Porto.

Staffelpreise:

1 - 10 Ausgaben 2,00 T€uro/Ausgabe

11 - 20 Ausgaben 1,70 T€uro/Ausgabe

ab 21 Ausgaben 1,50 T€uro/Ausgabe

 

 

Nähere Beschreibung auf der Netzseite [aryanmusic.net].

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Mittel zur Gefangenenhilfe

Viele Kameraden verbinden die Gefangenenhilfe nur mit Briefe schreiben, doch tatsächlich ist das Tätigkeitsfeld sehr viel größer. Dieser Bericht soll zum Einen mehr Mittel aufweisen und zum anderen dazu anregen, die Gefangenenhilfe und die Solidarität mit den inhaftierten Kameraden weiter auszubauen.

Der erste Kontakt zum inhaftierten Kameraden kommt meistens durch den Briefkontakt zustande, es sei denn, man kennt den Kameraden bereits von draußen, vor seiner Haftzeit. Es müssen hierbei keine Romane geschrieben werden, sondern manchmal reichen bereits wenige Worte, um dem Kameraden zu zeigen, dass er nicht vergessen ist. Worauf ist beim Briefe schreiben aber grundsätzlich zu achten? Du musst stets daran denken, dass dein Brief an den Inhaftierten von anderen, wie der Anstaltsleitung, gelesen werden kann und bei etlichen Kameraden gelesen und festgehalten wird. Daher dürfen von dir keine vertraulichen Daten im Brief erwähnt werden. Im Brief dürfen keine „strafbaren“ Inhalte enthalten sein. Es kann sein, dass dein Brief sofort an die örtliche Staatsanwaltschaft weitergeleitet wird, sofern du beispielsweise etwas „Verfassungsfeindliches“ schreibst. Auch wenn der inhaftierte Kamerad das Futhark lesen und schreiben kann, können Briefe oder nur Passagen in dieser Schreibweise an dich zurückgeschickt werden oder dem Gefangenen zur Habe gelegt werden, weil die Anstaltsleitung dahinter irgendwelche „Codes“ vermuten kann. Sowas kommt zum Teil in den USA vor, dass Briefe aus dem Grund nicht ausgehändigt werden. Du solltest vorerst auf Grußformeln wie „Heil Dir!“, „88!“ usw. verzichten, da dies auch dazu beitragen kann, dass dein Brief zurückgeschickt wird. Verziere den Brief vorerst auch nicht mit irgendwelchen Symbolen oder Zahlencodes, sondern verschaffe dir erstmal einen Überblick über die Kerkersituation des Kameraden. Wenn der Kamerad dir antwortet, wird er dir mitteilen, worauf beim Kontakt mit ihm zu achten ist. Du musst bedenken, dass die Anstaltsleitung stets die Möglichkeit hat ein Kontaktverbot zu verhängen, wenn die davon ausgehen, dass du einen „schädlichen“ Einfluss auf den Gefangenen ausübst.

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Heldentaten

Für Deutschlands Freiheit habt

ihr gekämpft im letzten Krieg.

Eure ruhmreiche Wehrmacht eilte

von Sieg zu Sieg.

 

Für euch war es eine Ehre zu

sterben im feldgrauen Kleid.

Ihr ward zu jedem Opfer für

Deutschland bereit.

 

Egal ob in Russland oder in

Frankreich, ihr standet treu

zu eurem Eid.

Den Eid hattet ihr geschworen

auf Deutschlands größten Sohn,

er war der Retter einer ganzen Nation.

 

Am 8. Mai kam dann der Untergang,

die Kapitulation.

Mit diesem Datum begann für euch

das Martyrium.

 

In alliierte Folterlager eingesperrt

und auf den Rheinwiesen vor Hunger

elendig verreckt.

Ihr treuen Soldaten wurdet behandelt

wie der letzte Dreck.

 

In der heutigen Zeit beschimpft man

euch als Mörder und Barbaren.

Wir wissen aber genau, wer die

wirklichen Kriegstreiber waren.

 

Wir werden ewig gedenken euren

Heldentaten.

Denn ihr ward die tapfersten und

treusten Soldaten.

 

-Alexander Kurth-

 

 

 

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